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HARMONIELEHRE II
Theorien der Harmonielehre
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Leiter fremde Töne in der Stufentheorie

 

Kommen in den Akkorden leiterfremde Töne vor, gelten für die hochgestellten arabischen Ziffern die gleichen Notationsregeln, wie für die Bezifferung des Generalbasses: Leiterfremde Töne werden durch Versetzungszeichen neben den entsprechenden hochgestellten arabischen Ziffern gekennzeichnet [Beispiele a) und b)]. Wird der Grundton alteriert, steht das Versetzungszeichen links neben der römischen Stufenziffer, wenn es sich um Umkehrungen handelt, zusätzlich rechts neben der entsprechenden hochgestellten arabischen Ziffer [Beispiele c) und d)].
Bei den Beispielen c) und d) handelt es sich um den Neapolitanischen Sextakkord.
Dieser kann mit einer eigenen Stufenbezeichnung N notiert werden.

Stufensymbole fuer Akkorde mit leiterfremden Toenen im Dur

Beispiele e) - h) zeigen die selben Akkorde in c-moll:

Stufensymbole fuer Akkorde mit leiterfremden Toenen im Moll

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Die Funktionstheorie